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Tiefbau: Die Berufe im Überblick
Ausbildung am Bau

Straßenbauer

Da heißt´s heute nicht mehr heißen Teer schaufeln und Steine schleppen. Gefragt sind Leute mit Köpfchen, die hochtechnisierte Maschinen bedienen können. Aber auch alte Handwerkstechniken, wie das Pflastern, gehören dazu. Beim Straßenbauer zählt also mehr Köpfchen als Muskelkraft. 
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Rohrleitungsbauer

Ohne sie würden wir ganz schön in die Röhre schauen. Denn die Rohrleitungsbauer leiten Wasser, Fernwärme, Gas und Öl genau dorthin, wo wir es brauchen. Sie verlegen Rohrleitungen unterschiedlichster Materialien und Abmessungen, damit ein technisch sinnvolles Ver- und Entsorgungssystem entsteht.
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Gleisbauer

Nur nicht aus der Bahn werfen lassen! Das Schienennetz umfaßt Tausende von Kilometern im In- und Ausland. Es muss ständig überwacht, gewartet, erneuert und ausgebaut werden. Gleisbauer ist also ein Beruf bei dem man weit herumkommt. Außerdem übernimmt der Gleisbauer Tiefbauarbeiten, die z. B. beim Bau einer U-Bahn anfallen.
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Kanalbauer

Echte Allrounder: sie mauern, betonieren, stützen ab, bauen Kanäle sowie Wasser-, Abwasser- und Versorgungsleitungen. Außerdem müssen sie sich voll auskennen bei Böden und Gesteinsarten.
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Brunnenbauer

No water - no future. Aber zum Glück gibt´s den Brunnenbauer, der unterirdische Wasservorkommen erschließt, Aufschlussbohrungen für Boden- und Baugrunduntersuchungen durchführt und auch Pumpwerke sowie Wasserreinigungsanlagen in aller Welt errichtet.
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