Header Image - 25 Jahre-Rückblick

Jubiläum: Europas größtes U15-Juniorenturnier feiert 25. Geburtstag

Seit mittlerweile 25 Jahren präsentiert das Bayerische Baugewerbe zusammen mit dem Bayerischen Fußball-Verband das größte U15-Juniorenturnier Europas.
In der diesjährigen Jubiläumssaison 2017/2018 möchten wir zusammen mit euch einen Rückblick auf die Erfolgsgeschichte des Bayerischen BauPokals der letzten 25 Jahre werfen.
Ab Anfang Januar werden bis zur Finalrunde um den Bayerischen BauPokal im Juni 2018 jede Woche Berichte zu jeder einzelnen abgelaufenen BauPokal-Saison veröffentlicht. Angefangen mit der Premiere im Jahre 1993 bis hin zum 25-jährigen Jubiläum in dieser Saison 2017/2018. Verfolge die Entwicklung des Bayerischen BauPokals zum größten Turnier seiner Art.
Begonnen vor den Toren Münchens - im Sportpark Unterhaching, über das ehrwürdige Stadion an der Grünwalder Straße, verteilen sich die Finalspielorte des Bayerischen BauPokals über das gesamte Gebiet des Freistaates Bayern. Wir nehmen euch mit auf eine Zeitreise und lassen euch teilhaben an den denkwürdigen und spannenden BauPokal-Finals des abgelaufenen Vierteljahrhunderts.
Gestartet wird in der Spielzeit 1993/1994.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen der schönsten Fußballmomente des größten U15-Jugendturniers Europas und vielleicht beim Schwelgen in alten Erinnerungen der eigenen Laufbahn als Fußballer! 

Saison 1993/1994 : Premierensaison des Bayerischen BauPokals 93/94

TSV 1860 München übernimmt Schirmherrschaft

Seit 1993 wird das landesweite U15-Juniorenturnier vom Bayerischen Baugewerbe gemeinsam mit dem Bayerischen Fußball-Verband organisiert.
Unter der Schirmherrschaft des TSV 1860 München mit dem damaligen Präsidenten Karl-Heinz Wildmoser erfährt der Bayerische BauPokal seine Erstauflage im Sportpark Unterhaching.
Am Ende kämpfen über 1.300 Mannschaften um die erste BauPokal-Trophäe. Der große Erfolg dieses Pokalwettbewerbs lässt sich hier natürlich noch nicht erahnen, aber das tolle Event macht bereits zu dieser Zeit Lust auf mehr.

Bei strahlendem Sonnenschein sorgen über 5.000 Zuschauer im vollbesetzten Sportpark Unterhaching für eine tolle Atmosphäre und bescheren den Jugendspielern ein unvergessliches Erlebnis. Das Turnier endet mit einem Finale, wie es spannender nicht hätte sein können. Schließlich behalten die C-Junioren des FC Augsburg in einem wahren Krimi mit 6:5 nach Elfmeterschießen die Oberhand gegenüber dem Nachwuchs des deutschen Rekordmeisters aus München.
Die anschließende Siegerehrung wird vom Löwenboss Karl-Heinz Wildmoser persönlich vorgenommen - ein weiteres Highlight für die jungen Nachwuchstalente.
Zu guter Letzt wird die Premierensaison des Bayerischen BauPokals mit einem Bundesligavorbereitungsspiel zwischen dem Schirmherrn des Bayerischen BauPokals, den Münchner Löwen und der SpVgg Unterhaching abgeschlossen.

In der kommenden Woche blicken wir zurück auf die Highlights der zweiten Spielrunde um den Bayerischen BauPokal, die die erste große Überraschung mit sich brachte. Diese könnt Ihr ab kommender Woche an gleicher Stelle nachlesen! 

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Saison 1994/1995: Überraschungssieger in der zweiten BauPokal-Saison

FC Vilshofen holt den Bayerischen BauPokal 1994/1995

Nach der gelungenen Premierensaison des Bayerischen BauPokals im Vorjahr, wird in der Saison 1994/1995 das erfolgreiche U15-Juniorenturnier vom Bayerischen Baugewerbe in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Fußball-Verband fortgesetzt.
Erneut übernimmt der TSV 1860 München mit Löwenpräsident Karl-Heinz Wildmoser die Schirmherrschaft des Turniers.
Bei der zweiten Auflage des Bayerischen BauPokals wird der Turniersieger vom 27.-29. Juli 1995 ermittelt. Außerdem ändert man den Spielmodus leicht ab, sodass die qualifizierten Mannschaften in zwei Vierer-Gruppen gegeneinander antreten. Die zwei bestplatzierten Mannschaften aus jeder Gruppe ziehen somit ins Halbfinale ein, die jeweiligen Gewinner spielen danach den Sieger des Pokals aus.
Als Austragungsort des zweiten Bayerischen BauPokals dient das altehrwürdige Stadion an der Grünwalder Straße in München. Vor einer begeisterten Kulisse von über 6.000 Zuschauern kann schlussendlich der niederbayerische Außenseiter aus Vilshofen den BauPokal in die Höhe stemmen. Das Team aus Niederbayern setzt sich im Finale mit 2:1 gegen den TSV 1860 Rosenheim durch und sorgt somit für die erste Überraschung in der noch jungen Geschichte des Bayerischen BauPokals.
Die Top-Favoriten des Turniers, der TSV 1860 München und der FC Augsburg müssen bereits in der Gruppenphase bzw. im Halbfinale die Segel streichen.
So bleibt es Karl-Heinz Wildmoser vorbehalten, dem Kapitän des FC Vilshofen den begehrten BauPokal zu überreichen. Abgerundet wird die zweite Saison des Bayerischen BauPokals mit der internationalen Partie zwischen den Profis des TSV 1860 München und West Ham United aus England.
Wie es weitergeht beim Bayerischen BauPokal erfahrt Ihr nächste Woche auf www.baupokal.de Dann stellen wir euch den Sieger der Saison 1995/1996 vor. 

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Saison 1995/1996: Club erstmals BauPokal-Sieger

Spannendes Finale zwischen dem 1.FC Nürnberg und dem FC Augsburg

In der Saison 1995/1996 geht der Bayerische BauPokal bereits in seine dritte Saison. Auch in dieser Spielzeit liefern sich die 14 bis 15-jährigen Nachwuchskicker wieder packende Duelle um die begehrte Siegertrophäe des Bayerischen BauPokals.
In das Finale des Bayerischen BauPokals im Sommer 1996 schaffen es aber schlussendlich die Jugendfußballer der heutigen Erst- und Zweitbundesligisten aus Augsburg und Nürnberg. Nach dem Titelgewinn in der Premierensaison 1993/1994, ist es für die U15-Junioren des FC Augsburg bereits die zweite Finalteilnahme beim Bayerischen BauPokal. In einem ausgeglichenen Spiel ist es dieses Mal allerdings dem 1. FC Nürnberg vorbehalten, sich die Krone des Bayerischen BauPokals aufzusetzen. Dem Club aus Nürnberg gelingt es am Ende einen denkbar knappen ein-Tore-Vorsprung über die Zeit zu retten und sich mit 2:1 gegen die jungen Fußballer aus dem Schwabenland durchzusetzen. Dass dies nicht der letzte Triumph des Clubs beim Bayerischen BauPokal sein wird, könnt ihr, wie gewohnt, in den kommenden Wochen weiterhin an gleicher Stelle auf www.baupokal.de verfolgen.

Nächste Woche blicken wir auf die Geschehnisse der Saison 1996/1997 zurück, in der erstmals der Rekordmeister aus München dem Bayerischen BauPokal seinen Stempel aufdrückt. Ihr dürft also gespannt sein, wie es beim größten U15-Juniorenturnier Europas - präsentiert vom Bayerischen Baugewerbe - weitergeht!


Saison 1996/1997: FC Bayern München BauPokal-Sieger 1997

FC Ergolding muss klare Finalniederlage hinnehmen

Die Saison 1996/1997 beginnt mit einem Teilnahmerekord: über 1.900 Mannschaften nehmen insgesamt am vierten Bayerischen BauPokal teil.
In diesem Jahr macht erstmals der Nachwuchs des Deutschen Rekordmeisters aus München auf sich aufmerksam. Mit einem klaren 7:0 – Erfolg über den Überraschungsfinalisten aus Ergolding trägt sich der FC Bayern nach dem FC Augsburg, FC Vilshofen und dem 1. FC Nürnberg erstmals in die Siegerliste des BauPokal-Wettbewerbs ein.

Die Finalbegegnung zwischen dem FC Bayern München und dem niederbayerischen Underdog aus Ergolding ist am Ende zwar eine klare Angelegenheit für den Rekordmeister, dennoch kann man die Leistungen des FC Ergolding nicht hoch genug einschätzen.
Im Halbfinale schicken die Niederbayern mit großem Einsatz und Kampfeswillen den FC Memmingen mit einem knappen 1:0 nach Hause.
Eine deutlichere Angelegenheit ist das zweite Halbfinale zwischen den beiden großen Münchner Stadtrivalen. Der FC Bayern bezwingt hier den TSV 180 München mit 6 zu 2 Toren und zieht somit souverän ins Finale um den vierten Bayerischen BauPokal ein. Trotz der deutlichen Finalniederlage, ist es für die jungen Nachwuchskicker des FC Ergolding ein tolles Erlebnis in ihrer noch jungen Fußballkarriere. Am Ende kann man mit Recht stolz auf einen verdienten zweiten Platz beim Bayerischen BauPokal sein und gratuliert fair den U15-Junioren des FC Bayern zum erstmaligen Sieg in diesem Wettbewerb.

Zum Highlight wird die Siegerehrung, die in der Halbzeitpause des internationalen Testspiels zwischen dem TSV 1860 München und PAOK Saloniki stattfindet. Diese wird, wie in den vergangenen Jahren, vom Schirmherrn des Bayerischen BauPokals - dem TSV 1860 München, vertreten durch Karl-Heinz Wildmoser – durchgeführt.

Was die Saison 1997/1998 beim Bayerischen BauPokal Spannendes zu bieten hat, könnt Ihr, wie gewohnt, in der kommenden Woche auf www.baupokal.de nachlesen. 

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Saison 1997/1998: Titelverteidiger FC Bayern München

Finale zwischen dem FC Bayern und dem 1. FC Nürnberg

Die fünfte Runde des Bayerischen BauPokals findet in der Saison 1997/1998 im Wacker-Sportpark in Burghausen statt.
Zum wiederholten Male wird die Zahl der teilnehmenden Mannschaften aus dem Vorjahr übertroffen. Rund 2.100 bayerische C-Juniorenteams nehmen in dieser Spielzeit am landesweit größten U15-Juniorenturnier teil.
Als großer Favorit geht der Vorjahressieger aus München an den Start. Dieser Favoritenrolle soll der Nachwuchs des Deutschen Rekordmeisters auch gerecht werden und schlussendlich das Finale gegen die U15-Junioren des Clubs aus Nürnberg mit 4:1 für sich entscheiden. Doch nicht nur im Finale ist Nachwuchs des FC Bayern eine Klasse für sich. In drei Endrundenspielen erzielen die jungen Kicker unglaubliche 21 Tore.

Für internationales Flair sorgt in diesem Jahr das Testspiel zwischen dem SV Wacker Burghausen und Real Mallorca. Die Halbzeitpause dient als große Bühne für die Siegerehrung des Bayerischen BauPokals 1998, bei der die Jugendspieler des FC Bayern München ihre Titelverteidigung ausgiebig feiern.

Nächste Woche blicken wir gemeinsam zurück auf die BauPokal-Saison 1998/1999. Schafft es der FC Bayern München den Titelhattrick zu feiern oder hat eine andere Mannschaft in der sechsten Auflage des Bayerischen BauPokals die Nase vorne?
Den ausführlichen Bericht zum BauPokal-Finale des Jahres 1999 findet Ihr, wie gewohnt, in der kommenden Woche an gleicher Stelle auf www.baupokal.de

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Saison 1998/1999: Titelhattrick für den FC Bayern

Bayern schlägt Augsburg im Finale mit 5:2

Im Jahre 1999 fighten erneut ca. 2.100 Mannschaften um den Sieg beim Bayerischen BauPokal. Das Finale um den Bayerischen BauPokal findet erstmals in Mittelfranken statt. Spielstätte der Finalbegegnungen sind die hervorragenden Sportanlagen des SV Rednitzhembach. Dort finden die teilnehmenden Mannschaften beste Voraussetzungen für spannende Spiele um die Trophäe des Bayerischen BauPokals vor.

Nachdem der FC Bayern im ersten Halbfinale die SG Quelle Fürth ausschalten kann und der FC Augsburg die SpVgg aus Fürth bezwingt, kommt es zu einer Neuauflage des Endspiels um den Bayerischen BauPokal aus dem Jahre 1994.
Damals ging in einem an Spannung kaum zu überbietenden ersten BauPokal-Finale der FC Augsburg nach einem 6:5 n.E. als erster Sieger des Bayerischen BauPokals hervor. Nach zwei Titelgewinnen in Folge geht der FC Bayern jedoch entsprechend selbstbewusst in das Finale 1999. Und die Revanche für das verlorene Endspiel 1994 gelingt den Münchnern Nachwuchskickern. Im Finale bezwingen die U15-Junioren des Deutschen Rekordmeisters die Altersgenossen aus dem Schwabenland am Ende mit 5:2 und feiern so den ersten und bisher in der Historie des Bayerischen BauPokals einzigen Titelhattrick nach den Siegen 1997 und 1998.

Kommende Woche lassen wir gemeinsam die Geschehnisse aus der BauPokal-Saison 1999/2000 aufleben. Wer holt sich den ersten Bayerischen BauPokal im neuen Jahrtausend?
Die Highlights zu dem spannenden Finalspiel des Jahres 2000 könnt Ihr, wie immer, nächste Woche an gleicher Stelle auf www.baupokal.de nachlesen. 

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Saison 1999/2000: 1. FC Nürnberg feiert zweiten BauPokal-Triumph

FC Bayern München unterliegt dem Club aus Nürnberg

Den ersten BauPokal-Sieg im neuen Jahrtausend darf der 1. FC Nürnberg feiern. Die Franken setzen sich in der Neuauflage des Finals aus dem Jahre 1998 mit 1:0 gegen die Münchner Bayern durch. Damit nehmen die „Cluberer“ erfolgreich Revanche für die deutliche Finalniederlage aus der Saison 1997/1998, als man den Bayern noch mit 4:1 unterlegen war. Ort der Finalspiele, bei der mittlerweile siebten Auflage des Bayerischen BauPokals, ist das Sportgelände des TSV Kareth-Lappersdorf in der Oberpfalz.

Über 42.500 13-15-jährige Nachwuchskicker kämpfen in dieser Spielzeit um die begehrte BauPokal-Trophäe. Damit nehmen nahezu alle bayerischen Jugendfußballteams am Bayerischen BauPokal teil.
Nachdem der FC Bayern München in den vergangenen drei Jahren jeweils die Finalspiele um den Bayerischen BauPokal für sich entscheiden konnte, qualifiziert sich der Rekordmeister auch im Jahre 2000 für das Endspiel. Hier kommt es zum Aufeinandertreffen zweier Traditionsvereine aus Bayern, auf der einen Seite die U15-Junioren des FC Bayern und auf der anderen Seite die Nachwuchstalente des 1. FC Nürnberg. Es soll ein denkwürdiges und an Spannung nicht zu überbietendes Endspiel um den siebten Bayerischen BauPokal werden. In einem wahren Fußballkrimi gelingt es dem Club in sprichwörtlich letzter Sekunde das alles entscheidende 1:0 zu erzielen.
Somit feiert der 1. FC Nürnberg seinen insgesamt zweiten Triumph im Bayerischen BauPokal und verkürzt so den Abstand zum bisherigen Rekordgewinner FC Bayern, der bis dato drei Titel erringen konnte.

Nächste Woche gilt unser Augenmerk der BauPokal-Saison 2000/2001. Ihr dürft gespannt sein, wer dieses Mal die begehrte BauPokal-Trophäe in die Höhe stemmen darf. Wie gewohnt, findet Ihr alle Höhepunkte der Finalspiele 2001 kommende Woche an gleicher Stelle, auf www.baupokal.de

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Saison 2000/2001: 1.FC Nürnberg verteidigt BauPokal

Gastgeber FC Kempten muss sich im Finale geschlagen geben

In der Saison 2000/2001 nehmen über 2.200 Mannschaften am landesweit größten U15-Juniorenturnier teil. Nach drei Titelgewinnen des FC Bayern, sind es in diesem Jahr die Nachwuchskicker aus Nürnberg, die ihren insgesamt ebenfalls dritten BauPokal-Titel feiern dürfen.

In der mittlerweile achten Saison des Bayerischen BauPokals gelingt es dem 1. FC Nürnberg mit dem bisherigen Rekordmeister FC Bayern München gleichzuziehen. Die „Cluberer“ bezwingen im Finale die talentierten Nachwuchskicker des gastgebenden Vereins FC Kempten mit 3:1. Nach den Erfolgen aus den Jahren 1996 und 2000 ist dies bereits der dritte Sieg der Franken im Laufe dieses Wettbewerbs.

Austragungsort des achten Bayerischen BauPokals ist in der Saison 2000/2001 das Illerstadion im schwäbischen Kempten. Hervorragende Bedingungen und eine tolle Zuschauerkulisse, sorgen für großartige Stimmung und hervorragende Finalspiele um den Bayerischen BauPokal 2001. Am Ende gelingt es dem favorisierten Nachwuchs des 1. FC Nürnberg und den U15-Junioren des gastgebenden FC Kempten ins Endspiel einzuziehen. Die „Underdogs“ aus Kempten verstehen es über lange Zeit das Spiel ausgeglichen zu gestalten, müssen aber am Ende doch die Überlegenheit der „Cluberer“ anerkennen und gratulieren den Franken fair zum Finalsieg.

Kommende Woche reisen wir gemeinsam mit Euch zu den Finalspielen um den Bayerischen BauPokal in der Saison 2001/2002 ins unterfränkische Münsterstadt.
Wir werden erstmals zwei namhafte Vertreter des bayerischen Fußballs in den Finalspielen erleben dürfen, die bisher im Bayerischen BauPokal weniger in Erscheinung getreten sind. Ihr dürft gespannt sein, wer es im Jahre 2002 schafft, den beehrten BauPokal zu gewinnen. Alle Highlights zu den Finalspielen findet ihr wieder an gleicher Stelle, auf www.baupokal.de

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Saison 2001/2002: Greuther Fürth fegt 1860 vom Platz

SpVgg Greuther Fürth schlägt die Münchner Löwen mit 7:1

In der neunten Auflage des Bayerischen BauPokals kommt es zum prestigeträchtigen Finale zwischen 1860 München und der SpVgg Greuther Fürth. Beim Landesfinale beweist sich der unterfränkische TSV Münsterstadt als vorbildlicher Ausrichter und sorgt für einen reibungslosen Ablauf der Endspiele um den neunten Bayerischen BauPokal vor über 1.000 Zuschauern.

Die jungen Nachwuchskicker beweisen bei hochsommerlichen Temperaturen ihr fußballerisches Können und zeigen tollen Fußball. Am Ende gelingt es der SpVgg Greuther Fürth und dem TSV 1860 München ins Finale um den Bayerischen BauPokal 2002 vorzustoßen. Das Finale wird jedoch eine klare Angelegenheit für die U15-Junioren aus Fürth. Die Münchner Löwen kommen mit 7:1 ordentlich unter die Räder und müssen schlussendlich die Überlegenheit der Fürther anerkennen. Bei der anschließenden Siegerehrung feiert die SpVgg Greuther Fürth ihren ersten Sieg im Bayerischen BauPokal ausgiebig und hofft auf eine erfolgreiche Titelverteidigung in der nächsten Saison.

In der kommenden Woche steht ein ganz besonderes Highlight in der Historie des Bayerischen BauPokals an. In der Saison 2002/2003 feiert der Bayerische BauPokal sein zehnjähriges Jubiläum. 1993 wurde er als sport- und berufsbegeisternde Initiative von den Bayerischen Baugewerbeverbänden und dem Bayerischen Fußball-Verband e.V. ins Leben gerufen und hat sich zehn Jahre später zum größten U-15-Juniorenturnier Europas entwickelt.

Mehr dazu und zu den Finalspielen um den zehnten Bayerischen BauPokal könnt Ihr nächste Woche hier, an gleicher Stelle auf www.baupokal.de nachlesen! 

Saison 2002/2003: 10 Jahre Bayerischer BauPokal

TSV 1860 München siegt im Jubiläumsjahr

Die Saison 2002/2003 ist eine ganz besondere in der Geschichte des Bayerischen BauPokals. In dieser Spielzeit feiert das Bayerische Baugewerbe zusammen mit dem Bayerischen Fußball-Verband den zehnten Geburtstag des Bayerischen BauPokals.

Im Jahre 2003 kann man auf zehn überaus erfolgreiche und ereignisreiche Jahre zurückblicken. Gemeinsam haben es das Bayerische Baugewerbe und der Bayerische Fußball-Verband geschafft, den Bayerischen BauPokal zum landesweit größten U15-Juniorenturnier werden zu lassen. Seit Beginn des Pokal-Wettbewerbs im Jahre 1993 ist das Nachwuchsfußballturnier ein fester Bestandteil im Terminkalender der bayerischen U15-Juniorenmannschaften geworden. Auch im Jubiläumsjahr 2003 nehmen wieder nahezu alle bayerischen U15-Teams am Bayerischen BauPokal teil. Somit kämpfen in der Saison 2002/2003 knapp 42.000 Nachwuchskicker in 29 Spielkreisen um die zehnte BauPokal-Trophäe.

Am 19. und 20. Juli 2003 findet das Landesfinale unter optimalen Bedingungen auf dem Sportgelände des ASV Grassau in Oberbayern statt. Trotz durchschnittlichen Temperaturen von 35° C, lassen sich die jungen Fußballspieler nicht von tollem Fußball und spannenden Partien abhalten. Mit großem Kampf und Einsatz versuchen alle teilnehmenden Mannschaften ihr Bestes, um den begehrten BauPokal für sich zu entscheiden. Schlussendlich schaffen es die U15-Junioren des TSV 1860 München ins Finale, in dem sie auf den Überraschungsfinalisten aus Dingolfing treffen. Im Finale um den zehnten Bayerischen BauPokal schlägt sich der Außenseiter aus Niederbayern wacker, muss ich aber letztendlich dem Favoriten aus der Landeshauptstadt mit 2:0 geschlagen geben. Nachdem man im Vorjahr noch klar im Finale gescheitert war, schafft es der TSV 1860 München nun doch noch sich erstmalig in die Siegerliste des Bayerischen BauPokals einzutragen. Im Spiel um Platz drei behält der 1. FC Bamberg gegen den TSV Schwaben Augsburg mit 7:0 die Oberhand.

Nächste Woche berichten wir über die Highlights der Saison 2003/2004. Freut Euch auf spannende und ereignisreiche Spiele auf www.baupokal.de

Saison 2003/2004: SpVgg Greuther Fürth feiert zweiten BauPokal-Triumph

SSV Jahn Regensburg unterliegt den Kleeblättern

Die SpVgg Greuther Fürth darf sich erneut mit dem Titel „Bayerischer BauPokal-Sieger“ schmücken. Die Franken setzen sich im Finale der BauPokal-Saison 2003/2004 gegen der erstmaligen Finalisten aus Regensburg mit 4:2 durch. Damit holen sich die Kleeblätter bereits den zweiten Titel innerhalb von nur drei Jahren, nachdem sie bereits im Finale der Saison 2001/2002 erfolgreich waren. Ort der Finalspiele, bei der mittlerweile elften Auflage des Bayerischen BauPokals, ist das Sportgelände des ASV Oberpreuschwitz in Oberfranken.

Über 42.500 13-15-jährige Nachwuchskicker kämpfen in dieser Spielzeit um die begehrte BauPokal-Trophäe. Damit nehmen nahezu alle bayerischen Jugendfußballteams am Bayerischen BauPokal teil.
Nach einem Jahr ohne Final-Teilnahme im BauPokal, schafft es die die SpVgg Greuther Fürth erneut sich für das Endspiel im Jahre 2004 zu qualifizieren. Dort stand mit dem SSV Jahn Regensburg erstmalig ein Verein aus der Oberpfalz im Finale. Letztendlich setzen sich jedoch die Franken in einem spannenden Spiel vor 1100 Zuschauern mit 4:2 durch.
Somit feiert die SpVgg Greuther Fürth seinen insgesamt zweiten Triumph im Bayerischen BauPokal und verkürzt so den Abstand zu den bisherigen Rekordgewinnern FC Bayern München und dem Nachbarverein 1. FC Nürnberg, die beide bis dato drei Titel erringen konnten.

Nächste Woche gilt unser Augenmerk der BauPokal-Saison 2004/2005. Ihr dürft gespannt sein, wer dieses Mal die begehrte BauPokal-Trophäe in die Höhe stemmen darf.

Wie gewohnt, findet Ihr alle Höhepunkte kommende Woche an gleicher Stelle, auf www.baupokal.de

Saison 2004/2005: TSV 1860 München feiert zweiten BauPokal-Triumph

SSV Jahn Regensburg unterliegt im Elfmeterschießen

Der TSV 1860 München darf sich erneut mit dem Titel „Bayerischer BauPokal-Sieger“ schmücken. Die Löwen setzen sich im Finale der BauPokal-Saison 2004/2005 gegen den Zweiten des Vorjahres aus Regensburg im Elfmeterschießen mit 4:2 durch. Damit holen sich die Münchner bereits den zweiten Titel, nachdem sie bereits im Finale der Saison 2002/2003 erfolgreich waren. Ausrichter der Finalspiele, bei der mittlerweile zwölften Auflage des Bayerischen BauPokals, ist das Sportgelände des TSV Nördlingen in Schwaben.

Der Bayerische BauPokal, präsentiert vom Bayerischen Baugewerbe, ist auch dieses Jahr wieder fester Bestandteil in den Terminkalendern von fast allen bayerischen U-15 Juniorenteams. Mit über 42.500 13-15-jährigen Nachwuchskickern ist der BauPokal auch 2005 das größte Juniorenturnier Europas.
Zum zweiten Mal in Folge erreichte der SSV Jahn Regensburg das Finale und muss sich zum zweiten Mal in Folge geschlagen geben. Dieses Jahr behalten die C-Junioren der Löwen die Oberhand gegenüber dem Nachwuchs aus Regensburg. Erneut lautet das Endergebnis aus Sicht der Oberpfälzer 2:4. In einem spannenden Spiel fällt die Entscheidung vor 900 Zuschauern allerdings erst im Elfmeterschießen.
Somit feiert 1860 München seinen insgesamt zweiten Triumph im Bayerischen BauPokal und ist somit in einem Atemzug zu nennen mit der SpVgg Greuther Fürth, die den BauPokal ebenfalls bereits zwei Mal in den Vitrinen des Vereinsmuseums stehen hat.

Nächste Woche gilt unser Augenmerk der BauPokal-Saison 2005/2006. Ihr dürft gespannt sein, wer dieses Mal die begehrte BauPokal-Trophäe in die Höhe stemmen darf.

Wie gewohnt, findet Ihr alle Höhepunkte kommende Woche an gleicher Stelle, auf www.baupokal.de

Saison 2005/2006: 1. FC Nürnberg - Rekordmeister des BauPokals

Außenseiter SpVgg GW Deggendorf unterliegt

In der Saison 2005/2006 des Bayerischen BauPokals feiert der 1. FC Nürnberg seinen vierten Sieg in der Bau-Pokal-Geschichte. Die Franken setzen sich gegen den erstmaligen Finalteilnehmer aus Deggendorf souverän mit 2:0 durch. Damit holen sich die „Cluberer“ nicht nur den Titel Bau-Pokal Sieger 2006 sondern sind nun auch alleiniger Rekordhalter vor dem FC Bayern München. Gastgeber der dreizehnten Auflage des Bayerischen BauPokals ist der BSC Woffenbach in der Oberpfalz.

Der Bayerische BauPokal lockt in der Saison 2005/2006 wieder über 42.500 13-15-Jährige auf die Fußballplätze in ganz Bayern, so dass nahezu alle bayerischen Jugendfußballteams am Bayerischen BauPokal teilnehmen.
Im Jahr 2006 meldet sich der 1. FC Nürnberg, nach vier Jahren ohne Finalteilnahme, im Kampf um den Titel des Bau-Pokals zurück. Im Finale kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen dem Traditionsverein aus Nürnberg auf der einen Seite und den Nachwuchstalenten der SpVgg GW Deggendorf auf der anderen. In einem sehenswerten Spiel vor 500 Zuschauern wird der Club seiner Favoritenrolle gerecht und setzt sich letztendlich mit 2:0 durch. Somit feiert der 1. FC Nürnberg seinen insgesamt vierten Triumph im Bayerischen BauPokal und ist somit der alleiniger Rekordgewinner vor dem FC Bayern, der in der neuen Saison natürlich wieder gleichziehen will.

Was die Saison 2006/2007 beim Bayerischen BauPokal Spannendes zu bieten hat, könnt Ihr, wie gewohnt, in der kommenden Woche auf www.baupokal.de nachlesen. 

Saison 2006/2007: SpVgg Greuther Fürth zum Dritten

Die Kleeblätter schlagen Schweinfurt mit 3:0

Über 42.500 13-15-jährige Nachwuchskicker kämpfen in der Spielzeit 2006/2007 um die begehrte BauPokal-Trophäe. Damit nehmen nahezu alle bayerischen Jugendfußballteams am Bayerischen BauPokal teil. Am Ende setzt sich die SpVgg Greuther Fürth im Finale gegen den erstmaligen Finalisten 1. FC Schweinfurt 05 durch. Damit holen sich die Kleeblätter wieder den heiß begehrten Titel und darf sich bereits zum dritten Mal mit dem Titel „Bayerischer BauPokal-Sieger“ schmücken.

Die mittlerweile vierzehnte Auflage des Bayerischen BauPokals findet auf dem Sportgelände des 1. FC Haßfurt in Unterfranken statt. Hierfür qualifiziert sind die vier Bayernligisten SpVgg Unterhaching, FC Augsburg, SpVgg Greuther Fürth und 1. FC Schweinfurt 05. Nach zwei Jahren ohne Final-Teilnahme im BauPokal, schafft es die SpVgg Greuther Fürth erneut sich für das Endspiel zu qualifizieren und setzt sich dort vor 500 Zuschauern gegen den „Underdog“ 1. FC Schweinfurt 05 mit 3:0 durch. Damit schaffen die Kleeblätter das Kunststück bei allen Ihrer drei Finaleinzüge auch den Pott mit nach Hause zu nehmen und sind dem Rekordgewinner und Nachbarverein 1. FC Nürnberg in Sachen Titelgewinne auf den Fersen.

Die Highlights zu dem spannenden Finalspiel des Jahres 2008 könnt Ihr, wie immer, nächste Woche an gleicher Stelle, auf www.baupokal.de, nachlesen.

Ihr dürft gespannt sein, wer dieses Mal die begehrte BauPokal-Trophäe in die Höhe stemmen darf. 

Saison 2007/2008: SpVgg Unterhaching schlägt den Rekordmeister

Der 1. FC Nürnberg unterliegt mit 1:0

Der Bayerische BauPokal, präsentiert vom Bayerischen Baugewerbe, ist auch dieses Jahr wieder fester Bestandteil in den Terminkalendern von fast allen bayerischen U-15 Juniorenteams. Mehr als 2.000 Mannschaften haben sich im September 2007 aufgemacht, um das Landesfinale im Bayerischen Baupokal zu erreichen. Mit über 42.500 13-15-jährigen Nachwuchskickern ist der BauPokal auch 2007 somit das größte Juniorenturnier Europas.

Auf dem Sportgelände des TSV Wartenberg in Oberbayern gelingt der SpVgg Unterhaching in einem spannenden Finale dann die Sensation! Bei der ersten Finalteilnahme behalten die Nachwuchskicker aus dem Vorort Münchens auch gleich die Oberhand und schlagen den Favoriten aus Nürnberg knapp.

Erstmals in der 15-jährigen BauPokal-Geschichte zieht die SpVgg Unterhaching in das Finale ein, nachdem sie sich im Halbfinale gegen den FC Memmingen durchsetzt. Dort erwarten sie die Nachwuchskicker des 1. FC Nürnberg, die den 1. FC Schweinfurt 05 im Halbfinale besiegt und mit der Erfahrung von vier Titelgewinnen in das Endspiel gehen. Doch dieses Mal geht der Traditionsverein aus Nürnberg leer aus. Die Unterhachinger sind die glücklichen Sieger und holen sich erstmals den heiß begehrten Titel „Bayerischer BauPokal-Sieger“ nachdem sie die Mittelfranken knapp mit 1:0 besiegen.

In der kommenden Woche blicken wir zurück auf die Highlights der 16. Spielrunde um den Bayerischen BauPokal.

Die Highlights dieser Saison könnt Ihr ab der kommenden Woche an gleicher Stelle nachlesen! 

Saison 2008/2009: Der FC Memmingen ist BauPokal-Sieger!

5:1 Sieg im Finale gegen den FSV Erlangen-Bruck

Ort der Finalspiele, bei der mittlerweile sechzehnten Auflage des Bayerischen BauPokals, ist das Sportgelände des TSV Kareth-Lappersdorf in der Oberpfalz. Dort treffen im Finale der BauPokal-Saison 2008/2009 mit dem FC Memmingen und dem FSV Erlangen-Bruck zwei Gegner aufeinander, die beide zum ersten Mal im Endspiel des BauPokals stehen. Dadurch steht bereits vor dem Finale fest, dass es wieder einen neuen Namen auf der Siegerliste des BauPokals geben wird.

Über 42.500 13-15-jährige Nachwuchskicker, aus mehr als 2.200 gemeldeten Mannschaften, kämpfen in dieser Spielzeit um die begehrte BauPokal-Trophäe. Damit nehmen nahezu alle bayerischen Jugendfußballteams am Bayerischen BauPokal teil. An einem packenden und spannenden Landesfinaltag kann sich der FC Memmingen durchsetzen und sich den Titel bei Europas größtem U15-Juniorenturnier sichern.

Bereits bei den Halbfinals stellte der FC Memmingen seine gute Form unter Beweis und bezwingt den FC Ergolding mit 4:0. Im zweiten Halbfinale muss das Elfmeterschießen entscheiden. Dort kann sich der FSV Erlangen-Bruck mit 5:4 gegen den FC Amberg den Einzug ins Finale sichern. Im Finale des Bayerischen BauPokals 2009 gewinnen die Memminger am Ende deutlich mit 5:1 und dürfen sich somit gleich bei ihrer ersten Finalteilnahme mit dem Titel „Bayerischer BauPokal-Sieger“ schmücken. Neben dem ersten Triumph im Bayerischen BauPokal können sich die Spieler auch über eine optimale Vorbereitung auf die neue BauPokal-Saison freuen, denn das Bayerische Baugewerbe übergibt dem glücklichen Sieger einen Gutschein über ein Trainingslager in der Türkei.

Nächste Woche berichten wir über die Highlights der Saison 2009/2010. Ihr dürft gespannt sein, wer dieses Mal die begehrte BauPokal-Trophäe in die Höhe stemmen darf.

Freut Euch auf spannende und ereignisreiche Spiele auf www.baupokal.de

 

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